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All Free xxx videos, Tubes, Pictures and links are provided by the parties. Es war schon September, und so langsam verabschiedete sich der Sommer. Auf der Terrasse wo sich meine Schwester noch Sonnte zogen sich schon fick mich vati Schatten länger hin und wir steuerten schon so Langsam auf den Oktober zu. Ich hatte mein Laptop auf dem Tisch und schaute mir gerade einige Bilder von einer Pornoseite an.

Ich merkte gar nicht das meine Mutter hinter mir Stand und gespannt auf meinen Laptop schaute. Als ich dann noch einen Porno aufrief, da bemerkte ich wie meine Mutter hinter mir am schnaufen war. Ihr schnaufen hörte sich an als leises stöhnen und ich lehnte mich nach hinten und schaute Rücklinks zu meiner Mutter. Mein Kopf berührte ihren Busen und sie griff mit einer Hand in meine Haare. Mit der anderen Hand rieb sie Zwischen ihren Schenkeln und schaute weiter auf meinen Laptop. Meine Schwester die dieses gesehen hatte staunte vor Aufregung und nahm meine Mutter im Arm und Streichelte ihren Rücken und ihre Brust. Meine Mutter entschuldigte sich mit einem roten Kopf und drehte sich weg und ging ins Haus zurück.

Meine Schwester schaute mich an und meinte, Mutti hat große sehn sucht nach einem Mann, was hast du ihr geboten mit deinem Laptop das sie sich so verhält Bruderherz. Ich zeigte meiner Schwester Marie das Video und schaute sie dabei an. Dort war zu sehen wie eine Frau von einem Mann geleckt und mit dem Schwanz verwöhnt wurde. Marie bekam etwas rote Wangen und sagte zu mir, wenn du nicht mein Bruder wärst würde ich mich sofort auf deinen Schwanz setzen und mir deine Schwanz bis zu den Eierstöcken hereinschieben. Das kannst du auch so von mir haben sagte ich ihr. Marie sagte lass mich erst einmal zu Mutter gehen, ich glaube die hat es nötiger als ich. Sie stand auf griff mir an die Hose und sagte meine Muschi hat auch wieder sehn sucht nach dir, und gab mir einen Kuss. Unsere Mutter war früher eine lustige und lebensfrohe Frau, bis an dem Tag als unser Vater einen schweren Motoradunfall hatte und nach 4 Wochen künstliches Koma nicht mehr aufgewacht ist.

Früher haben wir Kinder, unsere Elter öfters belauscht wenn sie sich geliebt haben in ihrem Schlafzimmer. Meine Schwester kam öfters in meinem Zimmer und legte sich zu mir ins Bett und kuschelte sich an, und wir streichelten uns immer. Trotzdem haben Marie und ich immer wieder zusammen im Bett geschlafen, wenn unsere Mutter zu einer Feier oder zu bekanten Freuden ging und es später wurde. Zimmer bemühte um uns zum Frühstück zu wecken. Mit 14 und 16 Jahren, so klärte unsere Mutter uns auf, das es nicht normal sei, das wir als schon große Kinder immer noch zusammen im Bett Schlafen. Sie erklärte, das aus so eine harmlose Geschwisterliebe mehr werden kann und die Folgen seien dann eine Schande für unsere kleine Familie.

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Um unsere Mutter diese Peinlichkeit zu ersparen fügten wir uns. Mädchen und bei Jungen die Hormone bewirken. Da Marie und ich immer wieder zusammen im Bett Schliefen, und uns gegenseitig Streichelten, bis Marie ihren Orgasmus hatte, oder ich meinen Samen spritzte. Wir machten es auch öfters in der 69 Stellung, von der Marie nicht genug bekommen konnte. Da wir die Ermahnungen unserer Mutter sehr ernst genommen haben, konnte Marie als Jungfrau ihren 18. Ihre Freundinnen und deren Freunde waren gekommen zur Feier. Freundin lacht und sagte nein, aber es wäre doch schon schön, jemanden zu haben der das Bett schon angewärmt hätte.

Sie schaute zu Josef und meinte zu Marie, dein Bruder wäre vielleicht der Richtige. Marie sagte zu Iris, wenn du meinst, aber darüber must du mit Josef Reden. Soll ich ihn mal zu mir einladen Marie, Marie lachte und sagte bestimmt würde er sich freuen. Um 23 Uhr war die Wohnung wieder Aufgeräumt, ich hatte Marie dabei geholfen, Mutter hatte sich schon Umgezogen, und stand nur mit einem Nachthemd bekleidet an der Wohnzimmertür und schaute uns zu. Es ist alles fertig Marie sagte ich, und Marie kam zu mir und legte die Arme um mich und gab mir einen Kuss und sagte Danke lieber Josef. Marie und ich sahen unsere Mutter, gingen auf ihr zu und nahmen sie in den Arm. Wir gingen nach oben in unseren Schlafräumen.

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Marie ging vorweg, Mutter ging hinterher und ich konnte beide beim hoch gehen der Treppe, ihre schaukelnden Hintern betrachten. Fahrgestell ist aber immer noch Power, wenn ich das so betrachte. Mutter meinte ihr habt ja Recht, aber bis jetzt habe ich noch keine gutaussehende Tankstelle mit einer für mich richtigen Ölsorte gefunden. Marie gab Mutter vor dem Schlafzimmer einen Kuss, und ging in ihrem Zimmer. Ich nahm meine Mutter in den Arm, streichelte ihr den Rücken und ihren Po, drückte sie an mich und sagte zu ihr, auch für dein Getriebe gibt es eine Ölsorte. Wie ich meine Mutter so in den Arm hatte, märkte ich wie sich bei meiner Mutter die Brustwarzen durch das Nachthemd Drückten. Es war schon 1 Uhr Morgens, als ich durch ein Geräusch aus meinem Schlaf geweckt wurde, ich hörte ein leises surren und kaum hörbares Stöhnen. Ich musste an Marie Denken, die sich jetzt noch mit ihrem Dildo eine Erleichterung verschaffte. Ich stellte mir vor wie das so sein könnte wenn ich der Dildo wäre, da sie ja jetzt 18 Jahre ist, könnte das sehr bald geschehen.

Am nächsten Morgen, es war Sonntag waren alle noch von den Ereignissen des Abends geschafft, und somit wurde das Aufstehen für uns etwas träge. Nach dem Toilettengang schaute ich bei Marie ins Zimmer und sah, das Marie sich ihre überdecke bis zu den Knien herunter gestrampelt hatte. Marie ihr Oberkörper war Nackt, und dieses war keine Seltenheit. Wir kannten unsere Körper schon von klein auf her. Gutenmorgen Schwester sagte ich ihr, als ich neben ihr lag. Ich gab ihr einen Kuss auf das Haar.

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War es schön Gestern- Abend mit deinem Freund, flüsterte ich ihr ins Ohr. Mit welchem Freud fragte sie zurück, ich habe doch keinen. Doch sagte ich, ich habe dich doch gehört mit deinem Freund, wie er so vor sich hin surrte. Marie erhob ihren Kopf, schaute mich grinsend an und sagte, Ich war das nicht, unsere Blicke trafen sich, es war unsere Mutter sagte Marie. Würde ich gerne Marie, sagte ich zu ihr, aber wir sollten es erst mit Mama besprechen, so wie wir es ihr Versprochen haben. Mama stand unbemerkt an der Zimmertür und hatte unser Gespräch gehört. Sie klopfte an der Tür und kam ins Zimmer. Mutter sah, dass Marie meinen Steifen Schwanz in der Hand hatte.

Mutter lächelte uns beide an, sagte liebe Kinder, ihr seid ja jetzt beide Erwachsen, ich kann euch nicht ’s mehr befehlen, aber ihr müsst vorsichtig sein mit dem was ihr macht. Mutter setzte sich auch auf dem Bett und schaute uns an. Ich nahm meine noch freie Hand und legte diese auf Mutters linkes Knie und streichelte dieses. Mutter wurde in diesem Moment sehr still, und Atmete tief durch. Mutter hielt meine Hand fest und schaute mich dabei an. Ich märkte sofort das Mutter wieder etwas stutzte und über vergangenes nach dachte und ich konnte erkennen das ihre Brustwarzen sich wieder in ihrem Nachthemd hervorstanden. Wir gingen alle erst der Reihe nach einmal unter die Dusche.

Sonntags waren wir immer leicht bekleidet, so hatte ich nur eine Boxerschort an, Marie ein T-Short, das über ihrem Bauchnabel aufhörte und weißen Tanga, und Mutter hatte auch ihr T-Short an und man konnte da er auch reichlich kurz war, mit einem strengen Blick, ihre Rundungen ihrer unteren Brüste erkennen. Dazu trug sie genau wie Marie einen Slip . Ja sagte ich, Marie möchte eine Frau werden, und bei dir wäre ein Ölwechsel fällig. Es wurde noch ein lustiges Frühstück.

Meine Schwester Karla und fick mich vati; am nächsten Tag sahen wir zuerst nach dem Tagebuch.

Wir räumten den Frühstückstisch ab und meine Mutter stand an der Spüle. Mutter drückte sich mir entgegen und drückte ihren Hintern gegen meinen Schwanz. Mein Schwanz lag nun in ihrer Pofalte und Mutter genoss dieses Gefühl mit einem kleinen Schnaufer.

Meine Hände glitten höher zu ihren Busen, und hielt diesen von unten fest. Mutter meinte nicht Josef, wir dürfen das nicht, es ist verboten. Marie bekam von dieser Sache nichts mit und war auf dem Weg nach oben in ihrem Zimmer. Ich war in der Zwischenzeit im Wohnzimmer und schaute aus dem Fenster über die Terrasse. Meine Mutter kam hinein und schaute mich mit rotem Kopf an. Ich kam ihr entgegen und nahm sie wieder in den Arm und drückte sie fest an mir, schaute sie an und gab ihr einen Kuss. Mutter erwiderte diesen Kuss, zitterte aber am ganzen Körper, indem sie mir ihre Zunge in den Mund Drückte und immer Leidenschaftlicher wurde.

Meine Hand glitt zu ihrem Hintern und in ihren Slip. Ihr verlangen nach Körperliche Liebe war wohl grenzenlos.

Sie hatte sich bis jetzt noch nie die Kontrolle über sich verloren, aber Meine zärtlichen Berührungen konnte sie nicht wiederstehen. Ihre Hand ging an meinem Schwaz und dieser Dankte es ihr, indem er immer härter wurde. Ich setzte Mutter auf die Couch, Mutter öffnete ihre Beine, ich kniete vor Ihr, sie schaute mich an und sagte, wir dürfen das nicht aber ich brauche es und ich kann nicht mehr warten. Die Muschi von meiner Mutter war so heiß, das es Super war sie zu spüren. Ich versuchte langsam dieses Gefühl zu genießen, aber meine Mutter bockte mit ihrem Unterleib so gegen meinem Schwanz, dass er in Rekordzeid bis zum Anschlag in ihrer Muschi verschwand.